Deutschland beginnt WM 2026 mit 7:1-Triumph gegen Curaçao – doch die Elfenbeinküste wartet
Malte KrauseDeutschland beginnt WM 2026 mit 7:1-Triumph gegen Curaçao – doch die Elfenbeinküste wartet
Deutschland startet mit einem 7:1-Kantersieg gegen Curaçao in die WM 2026
Die deutsche Nationalmannschaft hat ihre WM-Qualifikation für 2026 mit einem überzeugenden 7:1-Sieg gegen Curaçao eingeläutet. Jamal Musiala erzielte dabei sein erstes WM-Tor. Nun richtet sich der Fokus auf das entscheidende Duell gegen die Elfenbeinküste, das über den Einzug in die K.-o.-Phase entscheiden soll.
Deutschland blickt auf eine glorreiche WM-Geschichte zurück und konnte den Titel bereits viermal gewinnen – 1954, 1974, 1990 und 2014. Doch die frühen Ausscheiden bei den Turnieren 2018 und 2022 haben die Mannschaft mit dem Willen zurückgelassen, sich diesmal zu rehabilitieren. Unter Julian Nagelsmann, dem jüngsten Trainer des Turniers, arbeitet das Team daran, seine Fußball-Identität neu zu definieren.
Der Auftaktsieg gegen Curaçao war zwar deutlich, doch Mannschaftskapitän Joshua Kimmich warnte vor Selbstzufriedenheit. Er betonte, dass der erste Gegner nicht zu den Top-Teams des Turniers gehöre. Die Elfenbeinküste hingegen präsentiert sich in starker Form und wird eine deutlich größere Herausforderung darstellen.
Der Sieger des Spiels Deutschland gegen die Elfenbeinküste zieht in die K.-o.-Phase ein. Anschließend trifft Deutschland am 25. Juni im letzten Gruppenspiel der Gruppe E auf Ecuador.
Um die Elfenbeinküste zu besiegen, müssen die Deutschen Konzentration und Intensität bewahren. Ein Sieg würde nicht nur das Weiterkommen sichern, sondern auch ein wichtiger Schritt sein, um den eigenen Ruf auf der weltweiten Bühne wiederherzustellen. Die Leistung in diesem Spiel wird maßgeblich über die Turnierziele der Mannschaft entscheiden.






