01 May 2026, 20:12

Deutschland schlägt T20I-Rekord mit 308 Runs gegen Österreich

Eine Gruppe von Menschen, die Cricket auf einem grasbewachsenen Feld mit Bäumen im Hintergrund und einem klaren blauen Himmel spielen, mit dem Text "The Second Great Match Game for the Championship" unten.

Deutschland schlägt T20I-Rekord mit 308 Runs gegen Österreich

Deutschland pulverisiert Rekorde im jüngsten T20I gegen Österreich

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Die deutsche Mannschaft stellte im jüngsten T20 International gegen Österreich alle Bestmarken in den Schatten. Mit einer imposanten Leistung von 308/1 erzielte das Team die höchste Punktzahl im Männer-T20I – Stand 1. Mai 2026. Ben Kohler-Cadmore führte die Offensive mit einem ungeschlagenen 133 Runs aus nur 58 Bällen an und markierte damit sein erstes T20I-Jahrhundert.

Kohler-Cadmores explosives Innings umfasste 17 Boundaries und sechs Sixes. Sein Schlag, kombiniert mit Musaddiq Ahmeds Jahrhundert, war erst das vierte Mal in der Geschichte des Männer-T20I, dass zwei Batter in einem Spiel jeweils ein Century erzielten. Gemeinsam steuerten sie 238 Runs bei – die dritthöchste Partnerschaft im Männer-T20I.

Deutschlands Dominanz setzte sich fort: Österreich wurde mit 162 Runs Unterschied deklassiert. Kohler-Cadmores Leistung katapultierte seine T20I-Statistik auf 220 Runs in fünf Innings bei einem Durchschnitt von 55 und einer Strike Rate von 186,44. Sein Bruder, Tom Kohler-Cadmore, hat sich ebenfalls im T20-Cricket einen Namen gemacht und in 270 Spielen verschiedener Ligen 6.709 Runs erzielt.

Das Spiel setzte neue Maßstäbe – Deutschlands Gesamtpunktzahl überbot alle bisherigen Männer-T20I-Rekorde. Kohler-Cadmores Century und die Rekordpartnerschaft mit Ahmed bescherte dem Team einen historischen Sieg.

Der Triumph zementierte Deutschlands Platz in der T20I-Geschichte mit der höchsten Teamleistung aller Zeiten. Kohler-Cadmores ungeschlagenes 133-Run-Innings und die 238-Run-Partnerschaft schrieben die Batting-Rekorde des Formats neu. Österreich blieb 162 Runs hinter Deutschland zurück und konnte die überlegene Vorstellung der deutschen Mannschaft nicht gefährden.

Quelle