25 June 2026, 16:07

Europas Börsen legen zu: DAX und FTSE 100 im Aufwind durch starke Unternehmensdaten

Dax dreht vorm Mittag - Entlastung für Tech-Investoren

Europas Börsen legen zu: DAX und FTSE 100 im Aufwind durch starke Unternehmensdaten

Europäische Märkte zeigen am Donnerstag Stärke – Indizes steigen

Die europäischen Märkte präsentierten sich am Donnerstag robust, da die wichtigsten Indizes zulegten. Sowohl der DAX als auch der FTSE 100 verzeichneten Gewinne, gestützt durch positive Unternehmensmeldungen und eine aufgehellte Anlegerstimmung. Auch die Devisenmärkte standen im Fokus, wo Euro und Dollar leichte Schwankungen zeigten.

Der DAX baute seine Aufwärtsbewegung bis Mittag weiter aus und erreichte etwa 24.915 Punkte – ein Plus von 0,7 Prozent gegenüber dem vorherigen Schlusskurs. Besonders die Automobilwerte legten zu, unterstützt von starken Performances im Chemie- und Industriesektor. Die Aktien von Infineon führten die Gewinnerliste an und setzten sich an die Spitze der Kursliste.

In London notierte der FTSE 100 bei 10.492 Punkten und blieb damit im positiven Bereich. Die Beteiligungsgesellschaft 3i Group stieg nach einem Update zu ihrem größten Portfoliounternehmen, der Einzelhandelskette Action, besonders hervor. Die Ölkonzerne BP und Shell gerieten hingegen unter Druck, da Gewinnmitnahmen den Index belasteten – auch vor dem Hintergrund produktiver Gespräche zwischen den USA und dem Iran.

Die Marktstimmung hellte sich weiter auf, nachdem der US-Chiphersteller Micron Technology Quartalszahlen vorlegte, die die Erwartungen übertrafen. Anleger nutzten zudem die vergleichsweise ruhige Handelsphase, um gezielt in zyklische Sektoren zu investieren.

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Am Donnerstagnachmittag gab der Euro gegenüber dem Dollar leicht nach und notierte bei 1,1351 Dollar. Im Gegenzug kostete ein Dollar 0,8810 Euro.

Insgesamt schlossen die wichtigsten europäischen Indizes mit Gewinnen, angetrieben von soliden Unternehmensdaten und optimistischer Marktstimmung. An den Devisenmärkten zeigten sich nur geringe Bewegungen, wobei der Euro gegenüber dem Dollar etwas nachgab. Analysten wiesen auf den Einfluss von Unternehmensgewinnen und geopolitischen Entwicklungen auf das Handelsgeschehen hin.

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