20 April 2026, 04:11

FC Bayern geht gegen Rassismus in die Offensive – nicht nur während der Aktionswochen

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf einem kunstvoll gestalteten Cover.

FC Bayern geht gegen Rassismus in die Offensive – nicht nur während der Aktionswochen

FC Bayern München beteiligt sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 16. bis 29. März stattfinden. Doch das Engagement des Vereins geht über diese Aktion hinaus: Er setzt sich das ganze Jahr über konsequent gegen Diskriminierung ein. Präsident Herbert Hainer betont, dass offener Dialog und Aufklärung entscheidend sind, um Rassismus wirksam zu bekämpfen.

Mit der Kampagne "Rot gegen Rassismus" verfolgt der Club das Ziel, echten Wandel zu bewirken – und nicht nur symbolische Gesten zu setzen. Jährlich arbeitet der FC Bayern mit der Israelitischen Kultusgemeinde zusammen und veranstaltet ein Gedenkwochenende. Im Rahmen dieser Initiative führen Gespräche mit dem Holocaust-Überlebenden Abba Naor Jugendspieler und Mitarbeiter an die Folgen von Rassismus und Vorurteilen heran.

Hainer äußerte sich zudem unterstützend zu Vincent Kompanys jüngster Rede über Rassismus und Zusammenhalt. Er ist überzeugt, dass die Vermittlung starker Werte und eine klare Haltung gegen Diskriminierung helfen, gesellschaftliche Barrieren abzubauen. Die Bemühungen des Vereins zielen darauf ab, Verständnis zu fördern und substanzielle Diskussionen über Gleichberechtigung anzuregen.

Die Anti-Rassismus-Arbeit des FC Bayern beschränkt sich dabei nicht auf Bewusstseinskampagnen. Durch Partnerschaften, Bildungsinitiativen und offene Gespräche setzt sich der Club aktiv für Inklusion ein. Diese Maßnahmen spiegeln ein langfristiges Engagement wider – im Fußball wie in der Gesellschaft.

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