19 April 2026, 04:10

Franck Honorat bleibt bei Gladbach – doch die Champions-League-Träume locken

Ein professioneller Fußballspieler kickt einen Ball auf einem grünen Feld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, in der Nähe einer Tafel mit der Aufschrift "RB Leipzig."

Franck Honorat bleibt bei Gladbach – doch die Champions-League-Träume locken

Borussia Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Franck Honorat bis 2029

Der Flügelstürmer bleibt eine Schlüsselfigur für den Verein, doch sein Zukunft könnte weiterhin das Interesse größerer Klubs wecken. Mit 26 Torvorlagen in 72 Bundesliga-Spielen hat Honorat die Aufmerksamkeit von Konkurrenten erregt, die bereit wären, zweistellige Millionenbeträge für seine Verpflichtung zu zahlen.

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Honorat hat sich zu einem der wertvollsten Spieler Mönchengladbachs entwickelt. Sein aktueller Marktwert liegt im zweistelligen Millionenbereich – ein Beweis für seinen Einfluss auf dem Platz. Trotz seiner Bedeutung gab der 28-Jährige jedoch zu, dass er einen Wechsel zu einem Verein in Betracht ziehen würde, der in der Champions League oder Europa League spielt.

Der Club jedoch ist entschlossen, ihn zu halten. Der Klassenerhalt in der Bundesliga bleibt oberste Priorität, und der Verlust eines Spielers seines Kalibers könnte die Chancen darauf schwächen. Die Vertragsverlängerung unterstreicht den Willen der Verantwortlichen, ihn zu behalten – selbst wenn potenzielle Interessenten bereits Angebote vorbereiten.

Honorats Bilanz spricht für sich: Seit seinem Wechsel steuerte er 26 Vorlagen in 72 Ligaspielen bei und ist damit einer der kreativsten Spieler im Team. Doch sein Ehrgeiz, auf höherem Niveau zu spielen, lässt die Tür für einen möglichen Abschied offen – sollte das richtige Angebot kommen.

Mönchengladbach hat Honorat zwar bis 2029 gebunden, doch sein Wunsch nach europäischem Fußball könnte die Entschlossenheit des Vereins auf die Probe stellen. Jeder Klub, der bereit ist, seine Bewertung zu erfüllen, könnte eine Entscheidung erzwingen. Vorerst bleibt der Flügelstürmer jedoch eine zentrale Figur im Kampf um den Verbleib in der ersten Liga.

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