20 March 2026, 20:25

Hessens Wirtschaftsstaatssekretär diskutiert Fachkräftemangel und Digitalisierung in Obertshausen

Plakat mit dem Weißen Haus und Text, der den Biden-Harris-Wirtschaftsplan als blue-collar-Blueprint für gut bezahlte Jobs ohne vierjähriges Studium bewirbt.

Hessens Wirtschaftsstaatssekretär diskutiert Fachkräftemangel und Digitalisierung in Obertshausen

Umut Sönmez, Staatssekretär im hessischen Wirtschaftsministerium, besuchte kürzlich auf Einladung von Bürgermeister Manuel Friedrich Obertshausen. Im Rahmen des Besuchs traf er sich mit führenden Unternehmen der Region, um aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen wie Finanzierung, Fachkräftemangel und Digitalisierung zu erörtern.

Das Treffen fand bei der Karl Mayer Gruppe statt, einem weltweit führenden Hersteller von Textilmaschinen. Geschäftsführer Arno Gaertner begrüßte Sönmez und gab Einblicke in die Unternehmensabläufe. Weitere Teilnehmer waren Wolf Matthias Mang von Arno Arnold, André Gansen von Feintool sowie Christian Roesch von Light Mobility Solutions.

Im Verlauf der Gespräche stellte Sönmez die Wirtschaftspolitik der hessischen Landesregierung vor. Er betonte, wie wichtig der direkte Austausch mit Unternehmensvertretern sei, um Lösungen für drängende Probleme zu entwickeln. Im Mittelpunkt standen dabei der Fachkräftemangel und das Bildungssystem, aber auch Fragen der Finanzierung und der digitalen Transformation.

Die Veranstaltung war die erste ihrer Art in Obertshausen und stieß bei allen Beteiligten auf großes Interesse. Bürgermeister Friedrich hob ihre Bedeutung als mögliches Vorbild für künftige Kooperationen zwischen lokaler Wirtschaft und Politik hervor. Ähnliche Dialogformate gibt es bereits seit zwei Jahren in Frankfurt, Kassel und der Rhein-Main-Region.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Treffen unterstrich die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Regierung und Wirtschaft in Obertshausen. Gleichzeitig setzte es ein Zeichen für strukturierte Austauschformate zu wirtschaftlichen Schwerpunktthemen. Weitere Gespräche zu Fachkräfteentwicklung und Digitalisierung sollen folgen.

Quelle