Kim Kardashian sorgt beim Monaco-Grand-Prix für Eklat – und Lewis Hamilton reagiert
Carolina SchleichKim Kardashian sorgt beim Monaco-Grand-Prix für Eklat – und Lewis Hamilton reagiert
Kim Kardashian besuchte den Großen Preis von Monaco, um ihren Freund Lewis Hamilton anzufeuern. Die Veranstaltung sorgte schnell für Aufsehen, nachdem ihr vorgeworfen wurde, einen Sky-Sport-Reporter ignoriert und mit Fans sowie Prominenten für Aufruhr gesorgt zu haben.
Vor dem Rennen bewegte sich Kardashian mit einem großen Gefolge durch die Menschenmenge. Der Sky-Sport-Reporter Martin Brundle versuchte, sie anzusprechen, wurde jedoch mit Schweigen bedacht. Der Moment wurde von den Kameras eingefangen, und Nutzer in den sozialen Medien kritisierten sie später als „unhöflich“ und ohne „Stil“.
Während des Events wurden der Komiker Michael McIntyre und die Moderatorin Holly Willoughby von Kardashians Sicherheitsteam beiseitegedrängt. McIntyre scherzte im Nachhinein, er sei von Kardashian „weggewinkt“ worden, als er versuchte, sich ihr zu nähern. Er jagte ihr sogar kurz hinterher, bevor er aufgab.
Nach dem Rennen sicherte sich Hamilton einen Podestplatz und warf Kardashian einen Kuss zu. Viele deuteten die Geste als Zeichen der Unterstützung angesichts der vorherigen Kontroverse.
Der Vorfall löste Debatten über das Verhalten von Prominenten bei hochkarätigen Veranstaltungen aus. Kardashians Anwesenheit beim Grand Prix blieb noch lange nach Rennende Gesprächsthema. Hamiltons öffentliche Zuneigungsbekundung fügte der Geschichte eine weitere Ebene hinzu.






