Landkreis Fulda plant bessere Pflegeversorgung durch dezentrales Beratungsnetz
Liesbeth KuhlLandkreis Fulda plant bessere Pflegeversorgung durch dezentrales Beratungsnetz
Treffen in Hilders: Bessere Pflegeversorgung im Landkreis Fulda im Fokus
Bei einem kürzlichen Treffen in Hilders ging es um die Verbesserung der Pflegeangebote im gesamten Landkreis Fulda. Bürgermeister Ronny Günkel traf sich mit Christina Marg und Paula Müller, um über Wege zu sprechen, wie die Unterstützung für Bewohner in ländlichen Gebieten ausgebaut werden kann. Im Mittelpunkt standen der Ausbau von Informations- und Beratungsangeboten für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.
An den Gesprächen beteiligten sich auch Marie Vey und Lorena Büttner vom Bürgerbüro. Gemeinsam erörterten sie, wie ein dezentrales Beratungsnetz für lokale Pflege- und Hilfsangebote geschaffen werden kann. Ziel ist es, den Zugang zu Orientierungshilfen zu erleichtern – insbesondere in dünn besiedelten Teilen des Landkreises.
Christina Marg und Paula Müller stellten Details zu kommenden Veranstaltungen und wichtigen Ressourcen für das Projekt vor. Sie hoben die Rolle des Pflegestützpunkts hervor, der Pflegebedürftige, ihre Angehörigen sowie Menschen mit einem Risiko für zukünftigen Unterstützungsbedarf berät. Zudem soll die Zusammenarbeit mit Familienzentren und kommunalen Gremien intensiviert werden.
Langfristig soll ein gut vernetztes System entstehen, das Beratung und Hilfe leichter zugänglich macht. Durch eine bessere Vernetzung hofft das Projekt, Versorgungslücken in ländlichen Regionen zu schließen und klare Anlaufstellen für Hilfesuchende zu schaffen.
Die Gespräche in Hilders markieren einen wichtigen Schritt hin zu einer verbesserten Pflegeunterstützung im Landkreis Fulda. Ein dezentrales Beraternetzwerk soll den Zugang zu Informationen und Beratung erleichtern. Nun geht es darum, die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern zu stärken, um das System noch wirksamer zu gestalten.






