31 March 2026, 02:10

Mönchengladbach fördert freie Kulturprojekte mit 238.500 Euro – jetzt bewerben!

Plakatwerbung für ein Festival in San Miguel de Allende, Mexiko, mit Text und Bildern.

Mönchengladbach fördert freie Kulturprojekte mit 238.500 Euro – jetzt bewerben!

Freie Kulturprojekte und -orte in Mönchengladbach können sich jetzt um städtische Förderung bewerben. Die kommunale Kulturförderung stellt für dieses Jahr 238.500 Euro bereit – davon 173.500 Euro für Projektförderungen und 65.000 Euro für strukturelle Unterstützung. Antragsschluss ist Freitag, der 31. Oktober.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bisher wurden in diesem Jahr bereits rund 35 Kulturprojekte und vier unabhängige Kulturorte aus dem Programm gefördert. Agnes Jaraczewski, Leiterin des städtischen Kulturbüros, betonte die Kreativität und Vielfalt der freien Kulturszene in Mönchengladbach.

Zur aktuellen Ausschreibungsrunde sind sowohl Neu- als auch Wiederbewerber eingeladen, ihre Ideen einzureichen. Erstantragstellende werden ermutigt, sich vorab vom Kulturbüro beraten zu lassen. Die Mitarbeiter stehen unterstützend zur Seite und begleiten sie durch das Verfahren.

Die Antragstellung erfolgt ausschließlich über die digitalen Formulare, die im vergangenen Jahr eingeführt wurden. Ausführliche Leitfäden und Anleitungen finden sich im Serviceportal der Stadt unter dem Menüpunkt "Kulturförderung".

Eine endgültige Entscheidung, welche Projekte und Orte gefördert werden, wird erst im Februar 2026 erwartet. Wie viele freie Kulturorte im Jahr 2023 Unterstützung erhielten, hat die Stadt nicht bekannt gegeben. In der aktuellen Runde werden jedoch vier fest etablierte Spielstätten sowie zahlreiche Projekte bedacht.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober. Die gesamte Fördersumme beträgt 238.500 Euro. Erfolgreiche Antragstellende erhalten im frühen Jahr 2026 Bescheid. Ziel des Programms ist es, die vielfältige und innovative Kulturlanschaft der Stadt nachhaltig zu stärken.

Quelle