Rhein-Main Baskets dominiert mit 87:56 gegen Schwabach trotz Personalnot
Carolina SchleichRhein-Main Baskets dominiert mit 87:56 gegen Schwabach trotz Personalnot
Rhein-Main Baskets sichert sich souveränen 87:56-Sieg gegen Baskets Schwabach
Trotz personeller Engpässe – das Team trat mit nur acht Spielerinnen an, bedingt durch Verletzungen und medizinische Auflagen – feierte Rhein-Main Baskets einen deutlichen 87:56-Erfolg. Die Partie bot zudem starke Einzelleistungen mehrerer Akteurinnen.
Den Auftakt machte Mailien Rolf, die bereits nach 20 Sekunden mit einem Korb traf. Svenja Greunke konterte zügig und verkürzte im ersten Viertel auf 11:13 bzw. später auf 11:15. Bis zur Halbzeit baute Rhein-Main Baskets die Führung auf 43:27 aus.
Das dritte Viertel brachte die Vorentscheidung: Beim Stand von 68:44 zum Viertelende war die Partie praktisch entschieden. Besonders herausragend war Jule Seegraber mit 17 Punkten, darunter drei erfolgreiche Dreier. Marlene Weber steuerte weitere 4 Punkte zum Sieg bei.
Der Erfolg krönt eine starke Saison für Rhein-Main Baskets, die als Vizemeister abschlossen. Unterdessen sichert sich Göttingen mit Platz sieben in der 2. Bundesliga Nord eine entspanntere Reiseplanung für die erste Playoff-Runde.
Mit ihrem 87:56-Triumph bewiesen die Rhein-Main Baskets einmal mehr Widerstandsfähigkeit und Teamtiefe – selbst mit einem reduzierten Kader. Der Vizemeistertitel und die individuellen Leistungen setzen einen bemerkenswerten Schlusspunkt unter die Saison.
