31 March 2026, 20:13

Rüsselsheim im Wandel: Großbaustellen prägen die Region bis 2030

Eine belebte Autobahn mit hohen Gebäuden, Straßenlaternen, Schildern, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Rüsselsheim im Wandel: Großbaustellen prägen die Region bis 2030

In Rüsselsheim am Main und der umliegenden Region laufen derzeit umfangreiche Bau- und Infrastrukturprojekte. Dazu zählen Straßensanierungen, Brückeninstandsetzungen sowie die Entwicklung eines großen neuen Wohnviertels. Mehrere zentrale Vorhaben werden noch bis 2025 andauern, einige sogar bis 2030.

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In Ramsee finden aktuell Kanal- und Straßensanierungen statt. Gleichzeitig führt Hessen Mobil Reparaturarbeiten an der Brücke am Rugbyring/Ecke Johann-Sebastian-Bach-Straße durch, die voraussichtlich bis Ende April abgeschlossen werden.

Die Unterführung in der Varkausstraße soll bis Anfang Juni fertiggestellt sein, während die Bauarbeiten an der Unterführung in der Mainzer Straße noch andauern. Die L3040 in Königstädten, deren Ausbau 2024 begann, wird voraussichtlich erst im Oktober 2025 abgeschlossen sein.

Ein weiteres großes Straßenbauprojekt startet am 28. April: Auf der A60 in Richtung Mainz zwischen dem Rüsselsheimer Kreuz und Bischofsheim beginnen Sanierungsarbeiten. Ab Mitte April wird die Lise-Meitner-Straße im Gewerbegebiet Blauer See ihre letzte Ausbauphase durchlaufen. Die Kreuzung Adam-Opel-Straße/Max-von-Laue-Straße ist ab Mai 2025 für einen Umbau vorgesehen.

Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs werden die Bushaltestellen an der Parkschule und in der Erbacher Straße barrierefrei umgestaltet. Zudem plant die Stadt ein großes Wohnprojekt, das Quartier am Ostpark, das rund 1.200 neue Wohnungen umfassen wird. Ergänzend entstehen bis etwa 2030 eine Grundschule, Kindergärten, eine Sporthalle, Grünflächen und bessere Verkehrsanbindungen.

Die Projekte werden langfristige Veränderungen für den lokalen Verkehr, den Wohnraum und die öffentliche Infrastruktur mit sich bringen. Die Bürgerinnen und Bürger können in den kommenden Jahren mit verbesserten Straßen, einem ausgebauten ÖPNV-Angebot und neuen Gemeinschaftseinrichtungen rechnen. Die meisten Arbeiten werden schrittweise umgesetzt, einige ziehen sich bis zum Ende des Jahrzehnts hin.

Quelle