Schubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und stärkt Präsenz in Mitteldeutschland
Malte KrauseSchubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und stärkt Präsenz in Mitteldeutschland
Schubert Motors übernimmt Autohaus Fritze und baut Präsenz in Mitteldeutschland aus
Mit der Übernahme von Autohaus Fritze erweitert Schubert Motors sein Geschäftsgebiet in Zentraldeutschland. Durch den Deal festigt das Unternehmen seine Position in Sachsen-Anhalt, während es gleichzeitig seine bestehenden Standorte in Niedersachsen und Thüringen beibehält. Beide Unternehmen betonen, dass dieser Schritt langfristiges Wachstum und regionale Stabilität fördert.
Schubert Motors, ein seit über 30 Jahren familiengeführtes Unternehmen, betreibt derzeit elf Niederlassungen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Das Unternehmen vertritt Marken wie BMW, Mini, BMW Motorrad und Hyundai. Durch die Übernahme kommen nun Standorte in Naumburg, Sangerhausen und Nordhausen hinzu.
Die Fusion erweitert zudem das Markenportfolio von Schubert Motors um MG, Kawasaki und Benda. Autohaus Fritze bleibt als eigenständige Einheit innerhalb der Gruppe erhalten und bewahrt dabei seine regionale Identität. Michael Fritze, Geschäftsführer von Autohaus Fritze, hob hervor, dass die Partnerschaft neue Entwicklungschancen eröffne, ohne die lokalen Wurzeln zu verlieren.
Torsten Schubert, Geschäftsführer der Schubert Motors Group, bezeichnete die Übernahme als strategischen Schritt. Er betonte ihre Bedeutung für langfristige Stabilität, strukturelles Wachstum und eine stärkere regionale Ausrichtung. Peter Dräger, ebenfalls Geschäftsführer bei Schubert Motors, ergänzte, dass das Ziel darin bestehe, Mobilität wirtschaftlich nachhaltig und lokal verankert zu organisieren.
Durch die Übernahme wächst die Belegschaft von Schubert Motors auf rund 480 Mitarbeiter an. Zudem soll die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Autohaus Fritze innerhalb der erweiterten Gruppenstruktur gestärkt werden.
Die Akquisition erweitert das Netzwerk von Schubert Motors in Sachsen-Anhalt und festigt die Position des Unternehmens in den angrenzenden Regionen. Das Unternehmen bietet nun ein breiteres Markenspektrum und verfügt über ein größeres Team. Die Fusion soll die regionalen Mobilitätsdienstleistungen verbessern, während der Fokus auf lokaler Verankerung bleibt.






