Theater-Workshop Solingen sucht kreative Köpfe für die Kultur der Stadt
Malte KrauseTheater-Workshop Solingen sucht kreative Köpfe für die Kultur der Stadt
Theater- und Konzerthaus Solingen sucht neue Mitglieder für den Theater-Workshop – Bewerbungen bis 30. Juni möglich
Das Theater- und Konzerthaus Solingen hat die Bewerbungen für seinen Theater-Workshop eröffnet – ein Gremium, das die Kulturlandschaft der Stadt maßgeblich prägt. Seit seiner Gründung im Jahr 2021 fungiert dieser Beirat als zentrale Instanz für programmatische Entscheidungen in den Bereichen Stadtkultur, Musik und Theater. Nun haben engagierte Solinger:innen bis zum 30. Juni die Möglichkeit, sich zu bewerben und mitzugestalten.
Der Theater-Workshop wurde ins Leben gerufen, um die künstlerische Ausrichtung des Theater- und Konzerthauses Solingen mitzubestimmen. Unter der Leitung von Andreas Schäfer trifft sich die Gruppe mit bis zu 30 Mitgliedern viermal pro Spielzeit. Ihre Empfehlungen fließen direkt in die Programmplanung der drei Schwerpunkte ein: Stadtkultur, Musik und Theater.
Seit seinem Bestehen hat der Workshop spürbare Akzente gesetzt. 2022 initiierte er das Programm "Kultur-Botschafter:innen", eine neue Plattform für bürgerschaftliches Engagement. Im selben Jahr organisierte die Gruppe das "Festival der Kulturen – Kaleidoskop", das im Dezember stattfand. Zudem arbeitet der Workshop eng mit dem Programmteam des Hauses zusammen, um die künstlerische Vision weiterzuentwickeln.
Aktuell werden neue Mitglieder gesucht. Interessierte müssen bis zum 30. Juni 2023 ein Motivationsschreiben an [email protected] senden. Der Auftakt für die nächste Spielzeit findet am 14. September 2023 von 18:00 bis 21:00 Uhr im Theater- und Konzerthaus statt.
Der Theater-Workshop baut seine Rolle als Impulsgeber für das Solinger Kulturangebot weiter aus. Mit der Bewerbungsfrist bis Ende Juni will das Gremium frische Perspektiven gewinnen. Der September-Auftakt markiert den Start in eine weitere Saison der Zusammenarbeit zwischen Workshop und Theater- und Konzerthaus – und damit in eine lebendige, partizipative Kulturarbeit.






