"Top Trumps" der Politik: Wie die Junge Freiheit Fußball und Politiker vermischt
Liesbeth Kuhl"Top Trumps" der Politik: Wie die Junge Freiheit Fußball und Politiker vermischt
Ein neues politisches „Top Trumps“-Kartenspiel – geboren aus einer skurrilen Idee der Jungen Freiheit
Die Inspiration dazu entstand während einer Diskussion über die Weltmeisterschaft und Panini-Sammelbilder. Am Sonntag bestritt Deutschland sein Auftaktspiel gegen Curaçao – der Startschuss für das Turnier.
Den Anstoß gab Vadim Derksen, der Social-Media-Chef der Redaktion, der vorschlug, Politiker mit Nationalspielern zu vergleichen. Frank Hauke recherchierte anschließend die Details und würzte sie mit Humor, um die Karten zu gestalten.
Das Spiel umfasst 13 „Spieler“, von denen zwei nicht dem Bundestag angehören. Eine Karte zeigt sogar einen Akteur, der die gesamten 90 Minuten auf der Bank verbringt. Solche kreativen Projekte entstehen bei der Jungen Freiheit oft in ruhigeren Nachrichtenphasen.
Das Kartenspiel verbindet auf spielerische Weise Fußball und Politik – ein typisches Beispiel für den humorvollen Ansatz des Teams. Der WM-Start bot dabei den perfekten Rahmen für diese ungewöhnliche Idee.






