TRADIUM stärkt Edelmetall-Netzwerk durch EC-IPMI-Beitritt
TRADIUM GmbH tritt der europäischen Sektion des International Precious Metals Institute (EC-IPMI) bei
Die in Frankfurt ansässige TRADIUM GmbH, ein Lieferant für Edelmetalle und Seltene Erden, ist der europäischen Sektion des International Precious Metals Institute (EC-IPMI) beigetreten. Das Unternehmen, das seit 25 Jahren Industriekunden bedient, stärkt damit seine Rolle in einem Netzwerk, das sich auf nachhaltige Rohstofflösungen konzentriert.
Der Schritt erfolgt im Zuge der Ausweitung der Zusammenarbeit von TRADIUM mit globalen Herstellern und Partnern in Schlüsselbranchen.
Gegründet 1999, hat sich TRADIUM auf die Lieferung von Technologiemetallen, Seltenen Erden und Edelmetallen spezialisiert. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus den Bereichen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, erneuerbare Energien sowie Gesundheitswesen. Das globale Netzwerk des Unternehmens verbindet Hersteller und Forschungspartner, um Herausforderungen wie Lieferkettenabsicherung und nachhaltigen Abbau zu bewältigen.
Philipp Goetzl-Mamba, Senior Manager für Edelmetalle bei TRADIUM, betonte die Bedeutung dieser Materialien für grüne Technologien. Er verwies insbesondere auf ihre entscheidende Rolle bei Innovationen wie Brennstoffzellen.
Die EC-IPMI ist ein Berufsverband, der Unternehmen, Forschungsinstitute und Experten aus dem Bereich Edelmetalle vernetzt. Sie fördert den Austausch von Wissen zu Technologie, Bildung und Anwendungen durch Konferenzen, Publikationen und Networking-Veranstaltungen. Lynda Si-Ahmed, Präsidentin der EC-IPMI, begrüßte TRADIUM als neues Mitglied und hob den Wert gemeinsamer Fachkompetenz für die Weiterentwicklung der Branche hervor.
Der Beitritt von TRADIUM unterstreicht dessen Überzeugung, dass branchenweite Zusammenarbeit unerlässlich ist, um Rohstoffherausforderungen zu meistern und verantwortungsvolle Beschaffung zu fördern. Die Mitgliedschaft festigt die Position des Unternehmens in der Edelmetallbranche und eröffnet Zugang zu Forschung, Netzwerken und Best Practices im nachhaltigen Materialeinsatz. Beide Organisationen streben danach, Innovation zu unterstützen und gleichzeitig Lieferketten- sowie Umweltfragen zu adressieren.






