19 April 2026, 18:12

Weltweite Protestwelle gegen Donald Trump und seine Politik erreicht Berlin

Menschenmenge mit Fahnen und Schildern vor dem Brandenburger Tor, mit einem Banner auf der rechten Seite mit protestrelevanten Text.

Weltweite Protestwelle gegen Donald Trump und seine Politik erreicht Berlin

Hunderte Demonstranten versammelten sich am Wochenende in Berlin, um gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und seine Politik zu protestieren. Die Kundgebung war Teil einer breiten Protestwelle, die von der US-amerikanischen Bewegung "No Kings" organisiert wurde. Diese rief zu weltweiten Aktionen gegen Trumps Einfluss und Behörden wie die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE auf.

Bei der Berliner Demonstration zogen mehrere hundert Menschen durch die Straßen und hielten Schilder hoch, auf denen sie Trumps Auswirkungen auf die Demokratie kritisierten. Viele forderten die Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Akten, die ihrer Meinung nach brisante Informationen über mächtige Persönlichkeiten enthalten. Andere verurteilten die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE wegen ihres Umgangs mit Migranten.

Ähnliche Proteste fanden in anderen deutschen Städten statt und spiegelten damit größere Demonstrationen in den USA wider. Die "No Kings"-Bewegung hatte ihre Anhänger aufgerufen, sich an Kundgebungen in mehreren US-Städten zu beteiligen – mit Hunderttausenden erwarteten Teilnehmern. Ihre Kampagne richtete sich gegen Trumps politisches Erbe und die Institutionen, die ihrer Ansicht nach seine Politik ermöglichten.

Die Proteste folgten einer koordinierten Initiative der Bewegung, die die Veranstaltungen als Widerstand gegen das beschreib, was sie als Autoritarismus und Korruption bezeichnen. Die Organisatoren betonten die Notwendigkeit von Transparenz, insbesondere im Fall Epstein, und forderten gleichzeitig Reformen in der US-Einwanderungspolitik.

Die Demonstrationen in Deutschland waren Teil einer wachsenden internationalen Reaktion auf Trumps Politik. Da in den USA weitere Proteste geplant sind, wollen die Organisatoren den Druck auf die Behörden in Fragen wie Migration und staatliche Verantwortung aufrechterhalten. Die "No Kings"-Bewegung hat angekündigt, in den kommenden Wochen weitere Aktionen durchzuführen.

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