25 April 2026, 04:11

Frankfurter Startup node.energy sichert sich 7 Millionen Euro für grüne Energie-Software

Plakat mit Bäumen und Himmel als Hintergrund, das den Text "Investitionen in Gemeinden: Größte Investition in ländliche Elektrizität seit dem New Deal" zeigt.

Frankfurter Startup node.energy sichert sich 7 Millionen Euro für grüne Energie-Software

Frankfurter Energiesoftware-Unternehmen node.energy sichert sich 7 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung

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Das in Frankfurt ansässige Energiesoftware-Unternehmen node.energy hat in einer Series-A-Runde 7 Millionen Euro eingesammelt. Das 2016 gegründete Unternehmen spezialisiert sich auf Lösungen für Betreiber erneuerbarer Energien. Sein Flaggschiff-Produkt, opti.node, unterstützt die Steuerung von Wind- und Solaranlagen in ganz Europa.

Matthias Karger und Lars Rinn gründeten node.energy, um die Abläufe für Anbieter erneuerbarer Energien zu optimieren. Ihre SaaS-Plattform opti.node verwaltet mittlerweile über 9.500 Windkraftanlagen in mehr als 2.500 Parks und bedient zusätzlich 400 gewerbliche und industrielle Standorte.

Die Finanzierungsrunde in Höhe von 7 Millionen Euro wurde im August 2022 abgeschlossen. Federführend investierte BitStone Capital, beteiligt waren zudem 10x Founders, BonVenture, Helen Ventures und der High-Tech Gründerfonds. Auch mehrere Business Angels steuerten Kapital bei. Das Unternehmen plant, opti.node zu einer einheitlichen Plattform für das Energiemanagement auszubauen.

Mit Hauptsitz in Frankfurt am Main beschäftigt node.energy derzeit 50 Mitarbeiter. 2020 wurde das Unternehmen für seinen Beitrag zur Energiewende mit dem Handelsblatt Energy Award ausgezeichnet.

Die neuen Mittel sollen die Weiterentwicklung der Softwaretools von node.energy beschleunigen. Betreiber von Wind-, Solar- und Industrieenergieanlagen erhalten Zugang zu erweiterten Plattformfunktionen. Das Unternehmen strebt an, seine Position im wachsenden Markt für Lösungen der Energiewende weiter zu stärken.

Quelle