25 April 2026, 02:11

Hessens Immobilienmarkt: Hier steigen die Preise – und wo sie fallen

Ein gerahmter historischer Stadtplan von Wiesbaden, Deutschland, der Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt.

Hessens Immobilienmarkt: Hier steigen die Preise – und wo sie fallen

Immobilienpreise in Hessen zeigen im zweiten Quartal 2022 gemischte Trends

Im zweiten Quartal 2022 entwickelten sich die Immobilienpreise in Hessen uneinheitlich: Während einige Regionen deutliche Steigerungen verzeichneten, gab es in anderen Rückgänge oder kaum Veränderungen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis im gesamten Bundesland stieg leicht auf 3.539 Euro.

Mit 6.215 Euro pro Quadratmeter blieb Frankfurt am Main der teuerste Standort, gefolgt vom Hochtaunuskreis mit 4.860 Euro und Wiesbaden mit 4.592 Euro. Beide Städte verzeichneten Preisanstiege, wobei der Zuwachs in Wiesbaden im Vergleich zu den Vormonaten jedoch moderat ausfiel.

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Gegenläufig entwickelte sich der Vogelsbergkreis, wo die Preise seit Januar um 3 Prozent sanken. In 19 der 19 Gemeinden des Kreises wurden im ersten Halbjahr 2022 Rückgänge gemeldet. Der Kreis Darmstadt-Dieburg bildete hingegen eine Ausnahme und verzeichnete ein Preisplus von etwa 3 Prozent.

Landesweit sanken die Immobilienpreise in 46 Kommunen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht. In fast 40 weiteren Orten blieben die Wohnimmobilienpreise im Quartal stabil.

Die aktuellen Zahlen zeigen eine ungleichmäßige Entwicklung auf dem hessischen Immobilienmarkt: Während einige Regionen wie Frankfurt und der Hochtaunuskreis weiter stiegen, mussten andere – etwa der Vogelsbergkreis – Rückgänge hinnehmen. Im Schnitt legte der durchschnittliche Quadratmeterpreis im Vergleich zum ersten Quartal um 2 Prozent zu.

Quelle