01 May 2026, 02:13

Kestenholz Gruppe übernimmt traditionsreiches Mercedes-Autohaus in Aachen

Anzeige für ein Mercedes-Benz-Fahrzeug in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen, Bäumen, Gebäuden, Text und einem Stempel.

Kestenholz Gruppe übernimmt traditionsreiches Mercedes-Autohaus in Aachen

Die Kestenholz Gruppe erweitert ihre Aktivitäten in Deutschland durch die Übernahme eines Mercedes-Benz-Autohauses in Aachen. Die Transaktion, die am 1. November 2026 wirksam wird, verbindet die Stärken eines großen Konzerns mit den Werten eines traditionsreichen Familienunternehmens. Alle aktuellen Mitarbeiter am Standort behalten ihre Arbeitsplätze unter der neuen Führung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Kestenholz Gruppe, 1952 im schweizerischen Niederdorf gegründet, bleibt bis heute in Familienbesitz. Seit 2020 wird sie von Thomas Kestenholz als CEO und Daniel Kestenholz als Geschäftsführer Immobilien geleitet. Das Unternehmen pflegt seit über 70 Jahren eine Partnerschaft mit Mercedes und ist seit 1998 in Deutschland aktiv.

Das Aachener Autohaus, zu dem auch eine Filiale in der Gneisenaustraße gehört, blickt auf eine Geschichte bis ins Jahr 1912 zurück. Nach der Integration wird der Standort das Netzwerk der Kestenholz Gruppe auf 24 Standorte in Europa ausbauen, an denen rund 1.650 Mitarbeiter beschäftigt sind. Der Umsatz des Unternehmens lag im letzten Geschäftsjahr bei etwa 750 Millionen Euro.

Ziel der Übernahme ist es, unternehmerische Sicherheit und Innovation mit der persönlichen Note eines Familienbetriebs zu verbinden. Der Übergang soll für Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen Kontinuität gewährleisten.

Mit dem Aachener Standort festigt die Kestenholz Gruppe ihre Präsenz in Deutschland weiter. Die Expansion erweitert das bestehende Netzwerk, sichert Arbeitsplätze und pflegt langfristige Geschäftsbeziehungen. Der Schritt unterstreicht die Strategie des Unternehmens, Wachstum zu fördern, ohne den familiengeführten Ansatz aufzugeben.

Quelle