Stuttgart wählt: So funktionieren Kumulieren und Panaschieren am 15. März 2026
Stuttgart wählt: So funktionieren Kumulieren und Panaschieren am 15. März 2026
Stuttgart bereitet sich auf die Kommunalwahlen am Sonntag, den 15. März 2026, vor
Am kommenden Sonntag wählen die Bürger Stuttgart ihre Vertreter für den Stadtrat, acht Ortsbeiräte sowie den Ausländerbeirat. Das Wahlsystem bietet Flexibilität: Durch Kumulieren und Panaschieren können die Wähler die Zusammensetzung der Gremien aktiv mitgestalten.
Die Wahllokale sind von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Da die Abstimmung noch nicht stattgefunden hat, liegen noch keine Ergebnisse vor.
Die anstehenden Wahlen in Stuttgart folgen den baden-württembergischen Kommunalwahlregeln. Jeder Wähler verfügt über so viele Stimmen, wie Sitze zu vergeben sind. Diese können frei verteilt werden – entweder durch die Wahl einer gesamten Parteiliste oder durch die Auswahl einzelner Kandidaten verschiedener Gruppen.
Beim Kumulieren können Wähler einem Kandidaten bis zu drei Stimmen geben. Beim Panaschieren ist es zudem möglich, Stimmen über mehrere Listen hinweg zu verteilen. Wer jedoch mehr Stimmen abgibt als zugelassen, macht seinen Stimmzettel ungültig.
Bürgermeister Claus Kaminsky betont die Bedeutung dieser Wahl: "Das Kommunalwahlrecht gibt den Bürgern erheblichen Einfluss auf die Entwicklung unserer Stadt." Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website Stuttgarts oder direkt beim Wahlamt der Stadt.
Die Wahlen am 15. März 2026 entscheiden über die Besetzung des Stadtrats, der Ortsbeiräte und des Ausländerbeirats. Durch Kumulieren und Panaschieren können die Wähler ihre Präferenzen gezielt zum Ausdruck bringen. Offizielle Auskünfte und Unterstützung bietet das Wahlamt der Stadt Stuttgart.
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